Politbüro

Martin Pfister: Was hat er im ersten Jahr als Bundesrat erreicht?

Episode Summary

Vor einem Jahr ist Martin Pfister in den Bundesrat gewählt worden. Seither wissen wir: Er ist nett, transparent, korrekt. Aber ist er auch erfolgreich?

Episode Notes

Vor etwas mehr als einem Jahr war Martin Pfister für die meisten ein Unbekannter. Dann wurde er als Nachfolger von Viola Amherd in den Bundesrat gewählt.

Seit einem Jahr ist er nun also Vorsteher des grossen (und schwierigen) Verteidigungsdepartements. Zu Beginn versprach Pfister, den Problemen im Departement wirklich auf den Grund zu gehen. Dann musste er als Erstes über den plötzlich nicht mehr so fixen Kaufpreis der neuen F-35-Kampfjets informieren.

Hört man sich im Bundeshaus um, sagt man über ihn vor allem eines: Pfister ist unglaublich nett. Er ist transparent, ehrlich, holt Meinungen der Parteien ab, informiert die Kommissionen rechtzeitig. Bei aller Nettigkeit fehle ihm aber (noch immer) das Verständnis darüber, wie das politische Spiel im Bundeshaus wirklich funktioniere.

Stimmt das? Was hat Martin Pfister in seinem ersten Jahr als Bundesrat erreicht? Was nicht? Und welche Falle hat er dabei gemacht?

Host Philipp Loser, Inlandchef Mario Stäuble und Meinungschef Fabian Renz ziehen eine Zwischenbilanz über das erste Jahr von Martin Pfister als Bundesrat – in einer neuen Folge des Politikpodcasts «Politbüro».

Produzent: Noah Fend