Céline Amaudruz und sieben Männer wollen für die SVP in den Bundesrat. Wer sind die neuen Kandidaten? Und wer schaffts am Ende aufs Ticket?
In eigener Sache: Politbüro LIVE
Am 11. November 2026 nehmen wir das «Politbüro» live im Zürcher Kraftwerk aus. Tickets und Informationen findet ihr unter politbüro.ch/events.
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Sie hatten keine Lust, familiäre Gründe oder wollten lieber Stände- oder Regierungsrätin bleiben: Nach der Rücktrittsankündigung von Guy Parmelin Anfang Oktober passierte lange gar nichts. Esther Friedli, Natalie Rickli, Magdalena Martullo-Blocher, Pascal Schmid, Franz Grüter, Thomas Matter – sie alle wollen nicht Bundesrätin oder Bundesrat werden.
Das Schneckenrennen um Parmelins Nachfolge erinnerte an die schwierige Suche nach einem neuen Mitte-Bundesrat nach dem Rücktritt von Viola Amherd. Als erste und lange einzige Kandidatin präsentierte sich Céline Amaudruz (Nationalrätin, GE).
Doch kurz vor Ablauf der Meldefrist lief es plötzlich ziemlich rund: Rémy Wyssmann (Nationalrat, SO), Michael Graber (Nationalrat, VS), Franz Ruppen (Regierungsrat, VS), Thomas Aeschi (Nationalrat, ZG), Pierre Alain Schnegg (Regierungsrat, BE), Marco Chiesa (Ständerat, TI), Jean-Pierre Gallati (Regierungsrat, AG) – sie alle wollen nun doch auch in den Bundesrat.
Woher kommen all diese Kandidaturen plötzlich? Was muss man über die neuen Namen im Rennen wissen? Sind es primär Kandidaten gegen Céline Amaudruz? Und wer hat die besten Chancen, aufs Ticket zu kommen?
Die neusten Entwicklungen im Rennen um den frei werdenden Sitz im Bundesrat besprechen Tagesanzeiger-Chefredaktorin Raphaela Birrer, Reportage- und Storytelling-Chefin Jacqueline Büchi und Inlandchef Mario Stäuble in einer neuen Folge des Politikpodcasts «Politbüro». Sie sind zu Gast bei Host Philipp Loser.
Produzent: Noah Fend
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